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	<title>Ingo Raven Blog</title>
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	<description>Das Blog, das der Welt noch fehlte</description>
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		<title>WordPress Simple Press Forum: bestehenden Artikel mit bestehendem Forum Topic verknüpfen</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2010/03/29/wordpress-simple-press-forum-bestehenden-artikel-mit-bestehendem-forum-topic-verknupfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Simple Press Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Simple Press Forum Plug-In für WordPress ist eine der beliebtesten und umfassendsten Lösung, um sein WordPress Blog um ein Forum zu erweitern. Auch ich benutze es in meinem Mark Knopfler Guitar Style Blog. Hierbei gibt es die Option, einen Blog-Artikel automatisch mit einer Forumsdiskussion zu verlinken. Allerdings bietet das Simple Press Forum nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Simple Press Forum Plug-In für WordPress ist eine der beliebtesten und umfassendsten Lösung, um sein WordPress Blog um ein Forum zu erweitern. Auch ich benutze es in meinem <a href="http://www.mk-guitar.com/blog/">Mark Knopfler Guitar Style Blog</a>. Hierbei gibt es die Option, einen Blog-Artikel automatisch mit einer Forumsdiskussion zu verlinken. Allerdings bietet das Simple Press Forum nur die Möglichkeit, bei der Erstellung eines Artikels (oder umgekehrt bei der Erstellung einen Forum Threads) automatisch einen zugehörigen, verlinkten Forum Thread (bzw. Blog Post) zu erstellen, in dem dann die zukünftige Diskussion stattfinden soll.</p>
<p>Hat sich &#8211; wie bei mir geschehen &#8211; allerdings bereits eine Diskussion im Forum entwickelt, die sich auf einen Artikel bezieht, so ist es nicht ohne weiteres möglich, Artikel und Forum Topic nachträglich zu verbinden. In diesem Artikel möchte ich beschreiben, wie man dies dennoch bewerkstelligen kann. Voraussetzung ist dabei nur, dass man Zugriff auf die Datenbank des Blogs hat, weil man diese manuell editieren muss.</p>
<h2>Vorgehensweise</h2>
<p>1. Wechseln Sie im WordPress Backend in den Editierungsmodus (Artikel &#8211;&gt; Bearbeiten) und editieren Sie den Artikel, der mit einem Forum Thread verknüpft werden soll. Unten auf der Seite können Sie den Artikel mit einem neuen Forum Thread verlinken. Anhaken und Artikel aktualisieren. Nun sollte in dem Artikel ein Link zu einem leeren, gleichnamigen Forum Topic und in dem Forum Topic wiederum ein Link zurück zum Artikel erscheinen.</p>
<p><a href="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/03/forum-link.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-381" title="forum-link" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/03/forum-link.jpg" alt="" width="250" height="120" /></a></p>
<p>2. Nun müssen Sie ihre Datenbank editieren. Die meisten Provider bieten die Möglichkeit, dies über phpmyadmin zu realisieren. Andernfalls sollte eine Google-Suche mit z.B. den Stichwörtern &#8220;mysql Datenbank editieren&#8221; Ihnen weiterhelfen. In der Datenbank suchen Sie den Schlüssel <strong>wp_sftopics</strong> (die Vorsilbe wp_ haben Sie beim Anlegen Ihres Blogs evtl. unterschiedlich benannt). Lassen Sie nun alle Einträge dieses Schlüssels anzeigen, so sehen Sie eine Tabelle, in der die Zeilen ihren Forum Topics entsprechen. Suchen Sie die unterste, neuste Zeile, welche dem noch leeren, automatisch in Schritt 1) erzeugten Forum Topic entspricht. Es gibt eine Spalte namens <strong>blog_post_id</strong>, die bei den meisten Zeilen auf 0 stehen wird, in der bei verlinkten Forum Topics jedoch die ID-Nummer des zugehörigen Artikels erscheint. Merken Sie sich die Zahl, die bei dem untersten Eintrag steht. Diese müssen Sie nun in der Zeile (statt der 0) eintragen, die für das Forum Topic steht, welches Sie mit dem Artikel verknüpfen wollen. In ihrem Forum sollte es anschließend bereits ein Link von diesem Forum Topic zu dem Artikel geben.</p>
<p>Merken Sie sich hier nun noch die ID des Forum Topics, zu dem Sie verlinken wollen.</p>
<p>3. Löschen Sie nun die gesamte unterste Zeile (also das neue, leere Forum Topic). Löschen Sie dieses nicht im Simple Press Forum selbst, da andernfalls der Link von dem Artikel zum Forum Topic mitgelöscht wird.</p>
<p>4. Es muss nun noch der Link vom Artikel zum Forum Topic angepasst werden (der noch zu dem leeren, soeben gelöschten Topic weist). Dazu öffnen Sie den Schlüssel <strong>wp_postmeta</strong> und zeigen diesen an. Es gibt vermutlich eine recht lange Liste, Sie suchen nach dem neusten davon, welcher bei mir auf der letzten Seite der Liste, also ganz unten, stand. Sie erblicken die Werte <strong>meta_id</strong> , <strong>post_id</strong> (die Nummer des Artikels, den Sie verlinken wollen) , <strong>metakey</strong> (hier sollte bereits &#8220;forumlink&#8221; stehen) und <strong>meta_value</strong>. Bei meta_value erschien bei mir &#8220;2@30&#8243;, wobei die 30 die ID des verlinkten Forum Topics ist. In meinem Fall wollte ich Topic 25 anstelle der 30 verlinken, so dass ich diesen Wert ändern musste auf &#8220;2@25&#8243; (ich weiß nicht , wofür die 2 steht). Die Zahl, die Sie hier einsetzen müssen, ist die, die Sie sich im letzten Schritt von 2) gemerkt haben.<br />
Anschließend sollte der Link vom Artikel aus auf den gewünschten Forum Thread zielen.</p>
<p>5. Bei der Neuanlegung des verlinkten Forum Topics in Schritt 1 wurde zu dem Topic bereits eine neue, leere Forum Post erzeugt. Lassen Sie beispielsweise in der Sidebar eine Liste der jüngsten Forumsbeiträge anzeigen, erscheint diese leere Post noch in dieser Liste, weswegen Sie sie in der Datenbank löschen sollten. Sie finden Sie im Schlüssel <strong>wp_sfposts</strong>, vermutlich ganz unten in der Liste, da es einer der chronologisch neusten Einträge ist. Hier wiederum die ganze entsprechende Zeile löschen.</p>
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		<title>Beamer Sanyo PLV-Z4 / Z5 bleibt dunkel und LED blinkt, Lampe defekt?- Nein, Bimetallschalter drücken!</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2010/03/23/beamer-sanyo-plv-z4-z5-bleibt-dunkel-und-led-blinkt-lampe-defekt-nein-bimetallschalter-drucken/</link>
		<comments>http://blog.ingo-raven.de/2010/03/23/beamer-sanyo-plv-z4-z5-bleibt-dunkel-und-led-blinkt-lampe-defekt-nein-bimetallschalter-drucken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[Sanyo PLV-Z4]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend wollten wir noch gemütlich einen Film in unserem Heimkino schauen (hört sich so hochtrabend an, Tatsache ist, dass wir keinen Fernseher haben, sondern Filme mit Beamer schauen), doch da passierte es: Wie gewohnt ging die Objektiv-Abdeckklappe des Beamers auf, aber die Lampe blieb dunkel. Stattdessen blinkten zwei LEDs am Gerät, was laut Bedienungsanleitung  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend wollten wir noch gemütlich einen Film in unserem Heimkino schauen (hört sich so hochtrabend an, Tatsache ist, dass wir keinen Fernseher haben, sondern Filme mit Beamer schauen), doch da passierte es: Wie gewohnt ging die Objektiv-Abdeckklappe des Beamers auf, aber die Lampe blieb dunkel. Stattdessen blinkten zwei LEDs am Gerät, was laut Bedienungsanleitung  &#8220;Lampe defekt&#8221; oder &#8220;maximale Lebensdauer das Lampe erreicht&#8221; bedeutet. Eine Ersatzlampe hatten wir natürlich nicht vorrätig &#8211; bei einem Preis von ca. 250,- € allein für die Lampe auch kein Teil, das man mal eben so auf Vorrat in der Schublade liegen hat (zumal Lampen auch unbenutzt altern und die Garantie verfällt).</p>
<p>Ich googlete dann mal nach den aktuellen Preisen für eine Ersatzlampe bzw. danach, ob es eine andere Erklärung für das Dunkelbleiben des Beamers geben könnte. Und tatsächlich wurde ich fündig: In einem Forum fand ich einen Hinweis darauf, dass es bei unserem Sanyo PLV-Z4 im Inneren einen Bimetallschalter gibt, welcher dazu neigt, bei zu starker Erhitzung den Beamer auszuschalten. Theoretisch sollte dieser Schalter nach dem Abkühlen wieder zurück schalten, dies scheint er jedoch oftmals nicht zu tun, sondern er bleibt irgendwie hängen. Ein einfaches Drücken dieses Schalter scheint bei vielen Besitzern dieses Beamers schon ähnliche Probleme behoben zu haben.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-371 " title="sanyo-z4-schrauben-hinten" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/03/sanyo-z4-schrauben-hinten.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Bild 1: Diese drei Schrauben auf der Rückseite lösen...</p></div>
<div id="attachment_372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-372" title="sanyo-z4-schrauben-unten" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/03/sanyo-z4-schrauben-unten.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Bild 2: ... sowie diese drei auf der Unterseite des Sanyo PLV-Z4</p></div>
<p style="text-align: left;">Dummerweise ist der besagte Schalter nicht von außen zugänglich, so dass man den Beamer öffnen muss. Hierzu musste ich drei Schrauben hinten und drei Schrauben unten lösen (siehe Bilder 1 und 2). Der Bimetallschalter ist hinten links (wenn man vor dem Gerät steht, also das Objektiv vorne rechts ist, siehe Bild 3 und 4) . Als ich mit dem Finger auf den Schalter drückte, hörte ich ein leises &#8220;Klick&#8221;. Anschließend wieder zusammenschrauben und ausprobieren, und &#8211; &#8230; voilá &#8211; Volltreffer: Einwandfreies Bild, als wäre nie etwas gewesen <img src='http://blog.ingo-raven.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Auch beim Nachfolgemodell Sanyo PLV-Z5 scheint es diesen Notschalter ebenfalls unverändert zu geben.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-373" title="sanyo-z4-bimetallschalter-1" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/03/sanyo-z4-bimetallschalter-1.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Bild 3: Hier sitzt der Schalter</p></div>
<div id="attachment_374" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-374 " title="sanyo-z4-bimetallschalter-2" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/03/sanyo-z4-bimetallschalter-2.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Bild 4: Drück mich</p></div>
<p>Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass ich natürlich keinerlei Verantwortung für einen solchen Eingriff übernehmen kann, sprich man schicke besser den Beamer für teures Geld zur Reparatur <img src='http://blog.ingo-raven.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Zudem hatte das Überhitzen und damit das Anspringen des Bimetallschalters möglicherweise einen besonderen Grund, z.B. ein verstopfter Luftfilter oder zu hohe Umgebungstemperatur. Dieser Grund muss zunächst abgestellt werden (bei uns war der Luftfilter sichtlich verstopft, was durch Abnahme der entsprechenden Teile und Aussaugen leicht zu beheben war).</p>
<p>Unser Filmabend ließ sich jedenfalls letztlich retten und die Lampe leuchtet fröhlich weiter &#8230; hoffentlich noch lange&#8230;</p>
<p>PS: Unsere Lampe zählt 1500 Betriebstunden, die Lebensdauer ist mit ca. 2000 Stunden angegeben.</p>
<p>Falls Ihnen dieser Artikel geholfen hat oder Sie vor unnötigen Neukauf oder Reperaturkosten geschützt hat, können Sie sich hier mit einer Donation bedanken:</p>
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<img src="https://www.paypal.com/en_US/i/scr/pixel.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
</form>
<p>Hier ein direkter Link zur Ersatzlampe bei Amazon, falls es mal doch die Lampe selbst war:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00169TOJ2" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>AVCHD-Videos schneiden (Trimmen) ohne erneutes Rendern</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2010/01/04/avchd-videos-schneiden-trimmen-ohne-erneutes-rendern/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AVCHD]]></category>
		<category><![CDATA[Trimming]]></category>
		<category><![CDATA[Videofilmen]]></category>
		<category><![CDATA[Videoschnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie so oft mit neuem Equipment tauchten auch mit meiner neuen Videokamera Sony CX 106 bereits nach wenigen Tagen die ersten Problemchen auf. Hier dazu auch die passende Lösung. Problem: Filmt man sich selbst, erscheint es unvermeidlich, dass alle Videos damit beginnen, dass man selbst direkt vor der Kamarea steht (weil man da soeben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so oft mit neuem Equipment tauchten auch mit meiner neuen <a href="http://blog.ingo-raven.de/2009/12/30/erfahrungsbericht-camcorder-panasonic-sd-10-gegen-sony-hdr-cx-105-cx-106/">Videokamera Sony CX 106 </a>bereits nach wenigen Tagen die ersten Problemchen auf. Hier dazu auch die passende Lösung.</p>
<p>Problem: Filmt man sich selbst, erscheint es unvermeidlich, dass alle Videos damit beginnen, dass man selbst direkt vor der Kamarea steht (weil man da soeben den Aufnahme-Button gedrückt hat) und dann erst seine geplante Position einnimmt, Am Ende dann umgekehrt: Man nähert sich der Kamera, um die Aufnahme per Tastendruck zu stoppen. Schön wäre hier eine Fernbedienung, die aber fehlt bei den meisten preisgünstigen Kameras. Also muss man die ersten und letzten Sekunden eines Videos anschließend entfernen.</p>
<p>Im ersten Versuch habe ich hierzu die Schnittfunktion der Kamera selbst versucht. Man kann nämlich an der Kamera selbst Aufnahmen teilen. Hierzu wählt man die Aufnahme aus, steuert an die gewünschte Position und schneidet dann. Die angeschnittenen Teile lassen sich dann an der Kamera löschen. Als ich anschließend das so beschnittene Video auf die Festplatte meines Notebook kopieren wollte, stellt ich fest, dass nicht die zugehörige Video-Datei selbst (also die *.mts-Datei) geschnitten wurde, sondern scheinbar nur eine Wiedergabeliste für dieses Video verändert wurde. Mit der mitgelieferten Software von Sony ließ sich dann aber dieser Ausschnitt auf die Festplatte kopieren (als neue, etwas kürzere  *.m2ts-Datei). Komischerweise wurde diese Datei vom Media Player von Windows 7 einwandfrei abgespielt, doch mit dem VLC-Player waren Ton und Bild nicht genau synchron (der Ton war ca. 0,5 Sekunden zu spät). Lädt man diese Datei auf Youtube hoch, musste ich feststellen, dass ebenfalls Bild und Ton nicht snychron waren.</p>
<p>Also versuchte ich es mit anderen Methoden, die Datei zu schneiden. Natürlich kann man das auch mit einem ausgewachsenen Videoschnittprogramm wie Adobe Premiere bewerkstelligen, doch fand ich dort nirgends eine Möglichkeit, das verä¤nderte Video als neue Datei abzuspeichern ohne dass das gesamte Video neu gerendert &#8211; und damit erneit komprimiert &#8211; wird. Ich war mir sicher, dass es dazu doch irgendwelche Freeware-Tools geben müsse, doch war das Ergebnis der Google-Suche doch recht mager. Scheinbar ist es aufwendiger, eine AVCHD-Datei zu bearbeiten als etwa ein AVI-File, für welches er zahllose Tools gibt.<br />
Dennoch fand ich einige wenige Tools, von denen TSREMUX und TSMUX am vielversprechensten wirkten. Hiermit fand ich jedoch keine EInstellung, um den Split-Punkt wirklich framegenau anzugeben, stattdessen ließ sich nur die Position in ganzen Sekunden festlegen. Aufgepasst übrigens : Bei TSREMUX werden dabei die Positionen von vorne bzw. hinten gerechnet in Sekunden angegeben. Will man also beispielsweise von einem Video der Länge 2:20 min die ersten zwei und letzten drei Sekunden abschneiden, muss man nicht Startpunkt 0:02 und Endpunkt 2:17 angeben, sondern Startpunkt 0.02 und Endpunkt 0:03 !</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 248px"><img class="size-full wp-image-330 " title="tsremux" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/01/tsremux.jpg" alt="Probleme beim Trimmen mit TSREMUX" width="238" height="237" /><p class="wp-caption-text">Probleme beim Trimmen mit TSREMUX</p></div>
<p>Dummerweise war auch bei den so geschnittenen Videos Bild und Ton <strong>nicht synchron</strong>.</p>
<p>Letztlich funktionieren tat es dann doch mit der Sony-Software (PMB). Die Möglichkeit zum Schneiden ist hier etwas versteckt, weshalb ich sie zunächst nicht fand (unter Manipulieren/Video trimmen ). Hier lassen sich die Teilungspunkte framegenau angeben. Die so entstehende Datei wird sowohl vom VLC-Player als auch von Youtube korrekt abgespielt. Ich vermute, dass bei den Lösungen, die nicht framegenau schneiden, Ton und Bild nicht exakt gleich geschnitten werden.</p>
<div id="attachment_331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-331 " title="pmb-sony" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2010/01/pmb-sony-300x205.jpg" alt="pmb-sony" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">Letztlich ließ sich das Video mit der Software PMB von Sony schneiden</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Erfahrungsbericht Camcorder: Panasonic HDC SD 10 gegen Sony HDR CX 105 / CX 106</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2009/12/30/erfahrungsbericht-camcorder-panasonic-sd-10-gegen-sony-hdr-cx-105-cx-106/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic SD 10]]></category>
		<category><![CDATA[Sony CX 105]]></category>
		<category><![CDATA[Videofilmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Weihnachten besitze ich einen neuen Camcorder. Nachdem ich meine Youtube-Videos lange mit einem Sony DV-Camcorder und zuletzt mit der Digital-Kamera Lumix FX 37 gefilmt habe, entstand doch mittlerweile immer mehr der Wunsch nach einem &#8220;modernen Bild&#8221;, sprich 16:9-Breitbildformat bei der hoher Auflösung von Full-HD. Zwar filmt die Lumix immerhinh HD (720p), ist aber hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Weihnachten besitze ich einen neuen Camcorder. Nachdem ich<a href="http://www.youtube.com/user/IngoRaven"> meine Youtube-Videos</a> lange mit einem Sony DV-Camcorder und zuletzt mit der <a href="http://blog.ingo-raven.de/2009/09/24/videos-mit-der-panasonic-lumix-fx37-oder-fx40/">Digital-Kamera Lumix FX 37</a> gefilmt habe, entstand doch mittlerweile immer mehr der Wunsch nach einem &#8220;modernen Bild&#8221;, sprich 16:9-Breitbildformat bei der hoher Auflösung von Full-HD. Zwar filmt die Lumix immerhinh HD (720p), ist aber hinsichtlich Tonqualität indiskutabel.</p>
<p>Es ist ja heutzutage ein Leichtes, vor dem Kauf jede Menge Informationen zu den einzelnen Modellen aller Hersteller zu sammeln. Doch gerade die Menge an Informationen macht es oft schwer, dabei den Durchblick zu behalten. So stellte ich schnell fest, dass jede Kamera ihren eigenen Stärken, aber meist Schwächen in anderen Bereichen hatte. Außerdem findet sich im Netz zu fast jeder Meinung auch die Gegenmeinung. Jedenfalls entschied ich mich zunächst für die Panasonic SD 10. Diese war bei diversen Online-Anbietern für ca. 350,-€ zu haben, während sie bei Saturn immerhin 448,-€ kostete. Damit ist sie klar eine der preisgünstigsten Full-HD-Camcorder.</p>
<h2>Panasonic SD 10</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-322" title="Panasonic-HDC-SD10" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/12/Panasonic-HDC-SD10-300x200.jpg" alt="Panasonic-HDC-SD10" width="300" height="200" />Die SD 10 ist extrem klein und leicht. Ihr glattes Kunstoffgehäuse lässt sie tendenziell billig erscheinen. Sie nimmt im AVCHD-Format (.mts)  mit maximal 17 MBit/s auf SD-Karte auf (nicht mitgeliefert!), wobei auf eine 4GB-Karte etwa 25 Minuten Video passen. Wie alle Kameras ohne Cassette, Festplatte oder DVD-Laufwerk ist sie völlig geräuschlos. Zu ihren Pluspunkten gehören ein sehr guter optischer Bildstabilisator, eine sehr durchdachte und intuitive Menüführung über Touchscreen und eine sehr gute Audio-Qualität (sogar manuell aussteuerbar). Der optische Zoom ist 16-fach und damit ausreichend.</p>
<p>Schon bei den ersten Testaufnahmen fällt gleich auf, dass die Kamera kaum Weitwinkel-Aufnahmen zulässt (42 mm bezogen auf Kleinbild). Das Bild erscheint auf dem kleinen Display zwar scharf, aber bereits hier fallen die relativ schwachen Farben auf. Steckt man nun die SD-Karte in das Notebook und schaut sich die Aufnahmen in voller Auflösung an, bestätigt sich dieser Eindruck. Das Bild wirkt blass und leicht mit einem rosa-grauen Schleier verhangen. Ändert man manuell einige Einstellungen &#8211; etwa den Weißabgleich oder das Farbschema &#8211; wird das Bild gelblicher oder bläulicher, bleibt aber stets irgendwie trübe. Bei schwachem Licht macht die Kamera dann völlig schlapp und liefert immer grauere Bilder.</p>
<p>Dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man die Bildqualität der SD 10 auf der sehr guten <a href="http://www.videoaktiv.de/Testbilder/Panasonic/Panasonic-HDC-SD-10-EG.html" target="_blank">Seite von Videoaktiv</a> betrachtet. Hier wurde außerdem offensichtlich, dass die Panasonic SD 10 weniger scharfe Aufnahmen liefert als sie meisten Konkurrenzmodelle. Schuld ist mit 1/6-Zoll ein zu kleiner Bild-Sensor mit brutto nur 1,47 Megapixel (ein Full-HD-Bild mit 1920 mal 1080 Pixeln hat ca. 2 Megapixel). Das war für mich das Aus für diese Kamera, die daher zurück ging.</p>
<p>Einige weitere Details der Sd 10:</p>
<p>- Klappt man das Display um 180 Grad herum, so dass man sich selbst beim Filmen sehen kann, blendet sie Teile des Bedienmenüs aus, sprich man hat zwar einen Monitor, kann die Kamera aber nicht von vorne bedienen.</p>
<p>- Das Ladegerät ist gleichzeitig Netzteil, man kann den Akku nicht laden, während man mit Netzteil filmt.</p>
<p>- Zum Teil lässt sich die Bildqualität verbessern, indem man die Kantenschärfung und Farbintensität im Menü erhöht, das Bild wirkte aber dennoch rosastichig (siehe unten).</p>
<p>- Die Laufzeit des Akkus ist ca. eine Stunde</p>
<h2>Sony HDR CX 105 / 106</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-323" title="hdr-cx105es" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/12/hdr-cx105es-300x276.jpg" alt="hdr-cx105es" width="300" height="276" />Nachdem ich recht genau die Testbilder unterschiedlicher Camcorder auf Videoaktiv studiert hatte, kristallisiserten sich die folgenden Alternativen heraus: die teurere Panasonic SD 200 (ab 600,- €) hat ein gutes Bild, aber noch weniger Weitwinkel. Ziemlich gut schienen die teureren Sony-Modelle wie die CX 505 oder 520, für die man aber auch immerhin ca. 1000,- € hinblättern muss. In Relation dazu liefert die Sony CX 105 gute Bildqualität (bis auf bei extrem dunklen Szenen, Testbilder <a href="http://www.videoaktiv.de/Testbilder/Sony/Sony-HDR-CX-105-E.html" target="_blank">hier</a>) und kostet nur etwa soviel wie die SD 10. Weshalb ich sie ursprünglich nicht in die engere Wahl gezogen hatte, war der Umstand, dass sie nicht auf SD-Karte, sondern in ihren internen Speicher (8 GB) oder auf Memory Stick aufnimmt. Da man aber auch den Menory Stick mittels normalen Multi-Card-Reader bequem in den PC einlesen kann, entschied ich mich nun für dieses Modell.</p>
<p>Bei der Suche nach dem günstigsten Preis fiel mir auf, dass die scheinbar gleiche Kamera noch unter einer anderen Bezeichnung angeboten wird: Sony HDR CX 106 (statt 105). Einziger Unterschied der ansonsten identischen Modelle: die CX 106 erlaubt etwas mehr digitalen Zoom, ist aber nur in silbern statt auch in schwarz oder rot erhältlich. Angeblich ist die CX 106 die Variante für den Fach-Einzelhandel und die CX 105 für alle anderen Anbieter. Bei Foto Hamer war sie gerade im Angebot: 359,- €  &#8211; ich ergatterte allerdings das letzte vorrätige Exemplar.</p>
<p>Die Sony CX 106 wirkt aufgrund des etwas höheren Gewichts und des rauheren schwarzen Kunsstoffgehäuse (sie ist silbern und schwarz) massiver und etwas edler. Schon auf dem Display wirkt das Bild natürlich und dennoch farbenfroh. Auch der Ton ist ausgezeichnet. Sie hat nur 10-fachen optischen Zoom und nur einen elektronischen Bildstabilisator. Auch sie lässt sich über Touchscreen bedienen und nimmt ebenfalls als AVCHD  ( .mts-Datei) mit maximal 16 MBit/s auf. Anders als die Panasonic lassen sich auch Aufnahmen mit gerinerer Bildauflösung auch als MPEG-2 aufzeichnen.</p>
<p>Der Umgang mit der Kamera ist unkompliziert. Schon mit den automatischen Einstellungen ist das Bild gut, wobei sich für die meisten Anwendungen genügend Parameter manuell einstellen lassen. Insgesamt erscheint mir aber die Menüführung der Panasonic durchdachter. Ich behalte die Sony, da sie für wenig Geld ausgezeichnete Bild- und Tonqualität liefert und für die meisten Anwendungen völlig ausreichend ist.</p>
<p>Für 66,- € habe ich noch einen Weitwinkel-Vorsatz VLC 0630X  von Sony erworben, mit dem die Kamera noch flexibler einzusetzen ist.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-318" title="panasonic-sd-10-testbild-1" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/12/panasonic-sd-10-testbild-1.jpg" alt="Schwache Farben bei der Panasonic Sd 10" width="500" height="292" /><p class="wp-caption-text">Schwache Farben bei der Panasonic Sd 10</p></div>
<div id="attachment_320" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-320" title="panasonic-sd10-testbild-2" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/12/panasonic-sd10-testbild-2.jpg" alt="Panasonic SD 10: Farbintensität auf Maximum gestellt" width="500" height="280" /><p class="wp-caption-text">Panasonic SD 10: Farbintensität auf Maximum gestellt</p></div>
<div id="attachment_321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-321" title="sony-cx106-testbild" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/12/sony-cx106-testbild.jpg" alt="Im Vergleich dazu die Sony CX 105 / 106" width="500" height="284" /><p class="wp-caption-text">Im Vergleich dazu die Sony CX 105 / 106</p></div>
<p>Mehr Info bei Amazon:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B002AH36GG&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001Q8DCZ0&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0009I9YX2&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Erfahrungsbericht Emtec N200 Media Player</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2009/12/13/erfahrungsbericht-emtec-n200-media-player/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Emtec N200]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war schon recht lange auf der Suche nach einem Media Player, um in unserem Heimkino sämtliche Multimedia-Dateien anzuspielen, die sich etwa auf diversen PCs in unserem Haushalt befinden. Der hierfür eigentlich gedachte BluRay Player LG 390 hat sich insgesamt diesbezüglich doch als Flop herausgestellt. Mit dem Emtec N200 habe ich jedoch endlich hierfür eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon recht lange auf der Suche nach einem Media Player, um in unserem Heimkino sämtliche Multimedia-Dateien anzuspielen, die sich etwa auf diversen PCs in unserem Haushalt befinden. Der hierfür eigentlich gedachte<a href="http://blog.ingo-raven.de/2009/09/13/lg-bd-390-blu-ray-player-und-streaming-media-player-in-einem/"> BluRay Player LG 390</a> hat sich insgesamt diesbezüglich doch als Flop herausgestellt.</p>
<p>Mit dem Emtec N200 habe ich jedoch endlich hierfür eine Lösung gefunden. Für einen Preis von ca. 99,- € bekommt man einen Media Player, der Dateien sowohl von USB-Datenträgern, SD-Karte als auch über Netzwerk abspielt. Dabei unterstützt er nicht nur FAT32-formatierte USB-Medien, sondern auch NTFS, was insbesondere für HD-Videos wichtig ist, da FAT32 nur eine maximale Dateigröße von 4 GB zulässt. Alle meine USB-Medien &#8211; diverse Sticks und Festplatten &#8211; wurden ausnahmslos direkt erkannt (was keinesfalls selbstverständlich ist). Auch die Erkennung von Netzwerkcomputern klappt sehr gut, wobei nichtmals der PC als UPNP-Server eingerichtet sein muss, einfache Freigabe der Ordner genügt. Mit einem optionalen Adapter ist auch die Einbindung über WLAN statt LAN möglich.</p>
<p>Der N200 ist äußerst kompakt und wirkt zudem elegant. Das Gehäuse ist aus Metall, also endlich mal kein Plastikteil. Für den Bildanschluss hat er HDMI, für digitalen Mehrkanalton einen optischen Digitalausgang, aber auch analoge Ausgänge (YUV, Cinch-Video) fehlen nicht, falls man keine digitale Anschlussmöglichkeit hat.</p>
<p>Das große Plus des Emtec N200 ist die Anzahl der unterstützen Formate: ZunÃähst war für mich wichtig, dass auf HD kopierte DVDs abgespielt werden können. Hierbei spielt er nicht nur &#8211; wie viele andere Geräte (etwa der WD TV HD) &#8211; die VOB-Dateien selbst ab, sondern unterstützt die IFO-Dateien, so dass man die DVD &#8220;ganz normal&#8221;, also mit Menü, Kapiteln und Sprachauswahl schauen kann. Super!<br />
Die Anzahl der diversen Video-Formate spricht für sich: AVI, MKV, TS, MPG, MP4, MOV, VOB, ISO,IFO, DAT, WMV, RM, RMVB, Auflösung bis zu 720p/1080i/1080p.  Codecs: MPEG-1, HD MPEG-2, HD MPEG-4 SP/ASP/AVC (H.264), WMV9 (VC-1), RealNetworks (RM/RMVB) 8/9/10, bis zu 720p. Bisher hat auch alles reibungslos und flüssig geklaptt, bis auf eine MOV-Datei (720p), die über Netzwerk ruckelte. Allerdings habe ich natürlich nicht selbst alle der Formate testen können.</p>
<p>Auch die Audio-Formate (MP3, OGG, WMA, WAV, AAC, FLAC) sind extrem vielfältig: Neben den Standards MP3 und WMA spielt er nämlich auch WAV, also unkomprimierte gerippte CDs und sogare Flac ab, also verlustfrei komprimiertes Audio.</p>
<p>Fotos lassen sich natürlich auch anschauen, auch als Dia-Show mit Musik und diversen Überblendoptionen etc.</p>
<p>Auch Internetradio ist möglich (bisher noch nicht getestet).</p>
<p>Insgesamt bin ich voll zufrieden,  da die für mich wichtigen Formate in lupenreiner Qualität abgespielt werden.</p>
<p><strong>Einige Minsupunkte:</strong></p>
<p>- Die Fernbedienung ist recht klein und wirkt billig.<br />
- Schaltet man das Gerät mit der Fernbedienung aus, so geht es ganz aus (kein Stand-by, also auch kein Stromverbrauch), aber man kann es daher nicht wieder mit der Fernbedienung einschalten, sondern muss den setlich am Gerät angebrachten Druckschalter benutzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-311" title="emtec n200" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/12/emtec-n200.jpg" alt="emtec n200" width="500" height="349" /></p>
<p>Mehr Info hier bei Amazon:<br />
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		<title>Videos mit der Panasonic Lumix FX37 oder FX40</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2009/09/24/videos-mit-der-panasonic-lumix-fx37-oder-fx40/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Filmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix FX37]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen besitzen wir eine neue Digitalkamera &#8211; die Lumix FX37 von Panasonic (Nachfolgende Informationen bzgl. der Video-Funktion gelten auch für das Nachfolgermodell FX40). Diese gab es zum Preis von 198,- € bei Saturn (entspricht dem derzeitigem Amazon-Preis). Die Kamera macht mittels 10 Mega-Pixel-Sensor Photos in bestechender Qualität. Im heutigen Artikel soll es allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen besitzen wir eine neue Digitalkamera &#8211; die Lumix FX37 von Panasonic (Nachfolgende Informationen bzgl. der Video-Funktion gelten auch für das Nachfolgermodell FX40). Diese gab es zum Preis von 198,- € bei Saturn (entspricht dem derzeitigem Amazon-Preis). Die Kamera macht mittels 10 Mega-Pixel-Sensor Photos in bestechender Qualität. Im heutigen Artikel soll es allerdings mehr um die Option des Video-Filmens mit dieser Kamera gehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-303" title="panasonic_lumix_dmc_fx37" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/09/panasonic_lumix_dmc_fx37.jpg" alt="panasonic_lumix_dmc_fx37" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Lumix FX 37 ist nämlich in der Lage, HD-Videos aufzuzeichnen, zwar nicht Full-HD, aber immerhin 1280 x 720 Pixel (720p). Dieser Umstand, der Preis und ihre kompakte Größe lassen sie als interessante Alternative erscheinen um etwa Videos für youtube zu drehen.</p>
<p>Schon beim Einschalten der Kamera fällt die hervorragende Qualität des Displays auf, welches detailgetreu alle Objekte vor dem Leica-Objektiv wiedergibt. Im Videomodus nimmt die Lumix Filme im Apple Quicktime Format auf (Dateierweiterung *.MOV), welches recht verbreitet ist und daher von den meisten Programmen zum Videoschnitt als auch von youtube  unterstützt wird. Allerdings weigerte sich Quicktime (aktuelle Version), die Videos abzuspielen (es erscheint nur ein schemenhaftes Standbild). Der VLC Media Player vollrichtete diese Aufgabe jedoch problemlos, so dass ich einfach auf diesen auswich und noch nicht weiter nach den Ursachen gesucht habe.</p>
<p>Aber auch auf einem entsprechend großen Computer-Display sehen die Videos hervorragend aus. Deutlich schwächer ist dagegen die Tonqualität: Audio wird nämlich nur in mono mit einer Samplingrate von lediglich 16 kHz aufgenommen (die berühmte CD-Qualität bedeutet stereo bei 44,1 kHz). Hier sind Konkurrenzmodelle teilweise deutlich besser.</p>
<p>Auf eine SD-Karte von 2GB passen immerhin 7 Minuten HD-Video. Für längere Aufnahmen kann man die Auflösung aber auch reduzieren. Ich entschied mich daher für eine 4 GB-Karte, deren Anschaffungskosten (15,- € bei gehobener Qualität) nicht all zu sehr ins Gewicht fallen.</p>
<h2>Schwachstellen der Video-Funktion</h2>
<p>Während die Bildqualität selbst sehr gut ist, hat man im wesentlichen mit zwei Einschränkungen zu kämpfen: Zum einen ist es nicht möglich, während der Aufnahme zu zoomen. Der optische 5-fach Zoom muss also vor der Aufnahme entsprechend eingestellt werden und für die Dauer der Aufnahme beibehalten werden. Es ist also nicht möglich, zuerst eine Totalaufnahme zu zeigen und dann allmählich auf ein Detail zu zoomen.<br />
Zum anderen regelt die Lumix den Focus nicht während der Video-Aufnahme nach. Ist das Bild zum Beispiel in der Totalen scharf und man schwenkt auf z.B. ein Detail im Vordergrund, so kann dieses unscharf sein. Da allerdings die Tiefenschärfe recht groß ist, fällt dieser Umstand in den meisten Situationen nicht weiter auf. Es ist beispielsweise problemlos, einen erst auf mich zu fahrenden und mich dann passierenden Skateboard-Fahrer stets scharf zu filmen.</p>
<p>Ich werde die Lumix sicherlich für meine youtube-Videos benutzen, da ich  mit dem 4:3-Format meines älteren Camcorders nicht mehr so recht glücklich bin.</p>
<p>Zum Abschluss noch eines der ersten mit der Lumix aufgenommenen Test-Videos. Da die Qualität selbst nach dem Upload auf youtube sehr gut geblieben ist (volle Auflösung, keine weitere Nachbehandlung oder Konvertierung meinerseits), kann man sich selbst gut einen Eindruck von der Bild- und Tonqualität verschaffen. Das Video zeigt mein Gitarren-Solo des Songs <em>Sultans of Swing</em> von den Dire Straits.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Fq-Z7ie24Zs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Fq-Z7ie24Zs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001F0Q6CA&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001RHAD20&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>LED-Scheinwerfer und Probleme wie Flackern beim Filmen von Videos mit LEDs</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2009/09/13/led-scheinwerfer-und-probleme-wie-flackern-beim-filmen-mit-leds/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 08:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Filmen]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinwerfer]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit haben wir in unserem kleinen Homerecording-Studio eine Mini-PA und auch einige Scheinwerfer. Auf dem Beleuchtungssektor hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Zunehmend verdrängen LED-Leuchten die altbewährten PAR-Halogen-Scheinwerfer. Diese verfügen normalerweise über LEDs der Farben Rot, Grün und Blau, je nach Modell hat man vielleicht einige Dutzend oder gar über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit haben wir in unserem kleinen Homerecording-Studio eine Mini-PA und auch einige Scheinwerfer. Auf dem Beleuchtungssektor hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Zunehmend verdrängen LED-Leuchten die altbewährten PAR-Halogen-Scheinwerfer.  Diese verfügen normalerweise über LEDs der Farben Rot, Grün und Blau, je nach Modell hat man vielleicht einige Dutzend oder gar über 200 solcher LEDs.<br />
Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann mit nur einer Leuchte fast jede erdenkliche Farbe erzeugen, indem man die drei Grundfarben nach den Gesetzen der additiven Farbmischung mischt. Außerdem verbrauchen die LEDs kaum Strom und erzeugen daher auch keine Hitze. Zudem ist die Lebensdauer einer LED extrem lang, so dass das regelmäßige Erneuern teurer Leuchtmittel entfällt. Dimmen ist durch die eingebaute Steuer-Elektronik direkt möglich, man muss also keine Dimmer-Packs mehr kaufen.</p>
<p>Die Nachteile der LED-Technik: Einige Farben (etwa Blau) sind über alle Zweifel erhaben, während etwa gelb oder Rot bei den Halogen-Spots wärmer wirken. Schaut man in eine LED-Leuchte, so sieht man speziell bei Leuchten mit wenigen starken LEDs keine homogene Farbfläche, sondern einzelne LEDs der drei Grundfarben. Hierdurch werden auch Farbübergänge bei Schattenrändern erzeugt.<br />
Die konventionellen Spots sind außerdem in vielen Fällen doch deutlich heller &#8211; gegen einen 500- oder 1000-Watt-PAR-Spot haben nur LEDs mit extremer Power eine Chance, und diese kosten noch immer einige Euros mehr.</p>
<p>LEDs können leicht flackern, was durch die Schaltnetzteile der Steuer-Elektronik verursacht wird. Daher eignen sie sich unter Umständen  nicht für Filmaufnahmen. Da alle Farben aus den drei Grundfarben gemischt werden, hat man niemals ein breites Spektrum, sondern nur drei einzelne Spektrallinien. Dies erzeugt in unserem Auge einen bestimmten Farbeindruck, welcher bei einer Kameraaufnahme jedoch deutlich anders wirken kann.<br />
Einige LEDs gelten als kameratauglich, etwa TRI-LEDs, bei denen jeweils die drei RGB-LEDs hinter einer gemeinsamen Linse sitzen.</p>
<p>Was passiert aber nun, wenn man tatsächlich versucht, mit den LEDs zu filmen? Dies habe ich ausprobiert bei meinem letzten Youtube-Video,  meiner Cover-Version des Dire Straits Songs Six Blade Knife.</p>
<h3>Ursache für starkes Flackern</h3>
<p>Ein erstes Problem wurde augenblicklich sichtbar: Auf dem LCD-Bildschirm der DigiCAM schien bei einigen Beleuchtungsszenen einer der drei Scheinwerfer nicht nur zu Flackern, sondern regelrecht zu pumpen, sprich sein Lichtkegel dehnte sich etwa 2 bis 3 mal in der Sekunde auf ein Vielfaches seiner Größe aus, ein Effekt, der mit dem menschlichen Auge in keinster Weise zu erkennen war. Dieses Pumpen trat nur auf, wenn der Scheinwerfer gedimmt war. Scheinbar flackerte er dann leicht mit einer Frequenz, die eine Interferenz mit der Frequenz der Videoaufnahme erzeugte.<br />
Hierfür gab es aber tatsächlich eine Lösung: Der Effekt verschwand fast völlig, wenn man die Option Super Steady Shot der Sony-DigiCAM abschaltete. Dies ist eigentlich ein Sony-eigenes Verfahren zur Bildstabilisierung. Alternativ half es, einen Slow Shutter einzustellen, also eine Verschlusszeit von z.B. 1/30 Sek. Je länger diese Zeit wird, desto schemenhafter werden allerdings Bewegungen aufgezeichnet.</p>
<p>Insgesamt war es so möglich, das Video in akzeptabler Form zu filmen. Einige Farben wirken steriler als in Natura. Das fertige Ergebnis kann man hier betrachten:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FeH8C75Cxz0&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FeH8C75Cxz0&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>LG BD 390 &#8211; Blu Ray Player und Streaming Media Player in einem</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blu Ray Player]]></category>
		<category><![CDATA[LG BD 390]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch den in einem der letzten Artikel vorgestellten Blu Ray Player LG BD 370 haben wir letztlich nicht behalten, obwohl er uns im Prinzip gut gefiel. Der Grund dafür war zum einen, dass der Preis beim Promarkt (199,- € im Angebot) viel zu hoch war, da der BD 370 derzeit nur regulär 168,- € bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch den in einem der letzten Artikel vorgestellten Blu Ray Player LG BD 370 haben wir letztlich nicht behalten, obwohl er uns im Prinzip gut gefiel. Der Grund dafür war zum einen, dass der Preis beim Promarkt (199,- € im Angebot) viel zu hoch war, da der BD 370 derzeit nur regulär 168,- € bei Amazon kostet. Zum anderen wurde kürzlich mit dem LG BD 390 bereits ein Nachfolgemodell vorgestellt, welches die gleichen Fähigkeiten wie der BD 370 hat, zudem aber auch Medien-Dateien (Videos, Musik, Fotos) aus dem heimischen Netzwerk mittels Streaming wiedergeben kann. Diese Funktion erscheint mir recht sinnvoll, da abzusehen ist, dass man früher oder später die meisten seiner Dateien auf einer zentralen Festplatte (z.B. einer NAS-Platte) liegen hat und man auf diese von unterschiedlichen Räumen des Hauses zugreifen möchte, also z.B. den Spielfilm im Wohnzimmer sehen, die Lieblingssongs über die Stereoanlage oder den Desktop-PC im Arbeitszimmer hören oder die Fotos mit dem Notebook im Garten ordnen möchte usw.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-297" title="lg-bd390-blu-ray" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/09/lg-bd390-blu-ray.jpg" alt="lg-bd390-blu-ray" width="610" height="347" /></p>
<p>Der LG BD 390 sieht docht recht anders aus als der BD 370, das ganz nett aussehende erleuchtete &#8220;Rad&#8221; des 370 ist verschwunden. Insgesamt wirkt der Player in seinem flachen schwarzen Hochglanzlook recht elegant. Was mir nicht gefällt ist die Position des Eject-Buttons, nämlich ganz oben rechts (siehe Foto), während die Lade für Disks links ist. Wie der Vorgänger ist auch der BD 390 lüfterlos und insgesamt recht leise.</p>
<p>Die Bild- und Tonqualität sind &#8211; wie bei einem solchen Gerät zu erwarten ist &#8211; ausgezeichnet, auch das gelegentlich beim BD 370 von einigen Usern bemängelte Ruckeln bei bestimmten Bildszenen wie horizontalen Schwenks konnten wir bisher nicht beobachten. DVDs werden dank Upscaling in hervorragender Qualität wiedergegeben.</p>
<p>Die Streaming-Funktionen, die wahlweise über LAN-Kabel oder WLAN auf das heimische Netzwek zugreifen, werden durch ein übersichtliches Menü gesteuert. Auch die Wiedergabe von Dateien auf einem USB-Datenträger wurde verbessert, da es mit dem BD 390 nicht nur möglich ist, auf FAT32-formatierte Datenträger (USB-Sticks) zuzugreifen, sondern auch NTFS unterstützt wird, so dass auch aktuelle Festplatten mühelos erkannt werden.</p>
<p>Zu den unterstützen Formaten über Netzwerk und USB werden auf der Herstellerseite nur  AVI, DivX, PNG, JPG und MP3 angegeben, er spielt aber auch MKV. Schade ist, dass WAV nicht zu den unterstützen Formaten gehört, da ich fast meine ganze Musik unkomprimiert als WAV auf der Festplatte habe. Außerdem wurden einige DivX-Varianten gar nicht oder ohne Ton (nicht unterstützter Codec, etwa bei LPCM) abgespielt.</p>
<p>Leider werden DVDs über Streaming oder USB nicht mit Menü-Struktur wiedergegeben, sprich der BD 390 greift direkt auf die VOB-Datei zu, so dass man kein Menü hat und nicht Kapitel direkt ansteuern kann. Dies ist allerdings etwas, was eh nur wenige Media-Player unterstützen.</p>
<p>Was allerdings extrem nervig ist und so natürlich gar nicht geht, ist der Umstand, dass derzeit die Sprachauswahl einer von USB oder Netzwerk abgespielten (also gerippten) DVD nicht funktioniert. Mit der Audio-Taste der Fernbedienung kann man normalerweise durch die Sprachspuren der DVD zappen, doch werden diese nichtmals angezeigt. Bei vielen DVDs hat man daher nur den englischen Originalton und  kann diesen nicht auf deutsch schalten (!!) , andere DVDs bleiben dagegen ganz ohne Ton und bei einer DVD mit einem Live-Konzert, welches wahlweise in stereo LPCM oder DTS 5.1 wiedergegeben werden kann, hört man nur Sound-Müll. Wie in diversen Foren zu lesen ist, haben dieses Problem alle User. Beim Vorgänger, dem BD 370, klappte dies übrigens problemlos.</p>
<p>Von den Problemen mit der DVD-Wiedergabe abgesehen ist die Netzwerk-Streaming-Funktion ganz nett, meine PCs und deren freigegebene Ordner werden direkt erkannt, ohne dass ein USPN-Server laufen muss.</p>
<h3>Die unheimliche Begegnung der dritten Art &#8211; Die LG-Hotline</h3>
<p>Ich habe also die Hotline von LG bemüht, um zu erfahren, ob und wann mit einem kommenden Firmware-Update das Problem gelöst wird. Der Hotliner schien jedoch von diesem Problem noch nie gehört zu haben. In der Tat scheint man bereits nach kurzem Stöbern in einigen Internet-Foren mehr über die diversen Bugs des LG BD 390 zu wissen als die LG-Support-Mitarbeiter. Ein Armutszeugnis! Er schlug vor, dass man das Gerät zu LG einschickt (obwohl es doch offensichtlich ist, dass es sich um ein allgemeines Problem der Software handelt).</p>
<p>Der Hotliner nahm letztlich meine Daten auf und versprach, ich würde von einem Techniker innerhalb der nächsten 2 Tage zurückgerufen werden. Vielleicht könnte LG mal darüber nachdenken, gleich technisch geschulte Mitarbeiter an ihre Hotline zu setzen. Der Rückruf blieb  übrigens bis heute (Tag 6 nach Anruf) aus&#8230;</p>
<h3>Youtube</h3>
<p>Wie schon der BD 370 kann auch der Youtube-Videos direkt wiedergeben, was hin und wieder doch recht nett ist. Man kann sich mit seinem Youtube-Account einloggen, so dass man direkten Zugriff auf seine Favoriten hat. Allerdings kann man weder Videos bewerten noch Kommentare verfassen. Kommentare können nichtmals angezeigt werden. Übel ist, dass ich einen deutlichen Versatz (vielleicht eine halbe bis ganze Sekunde) zwischen Bild und Ton feststellen muss. Die gleichen Videos sind über den PC einwandfrei. Dazu muss ich auch gleich mal den Techniker  befragen, wenn denn dieser mich zurückruft <img src='http://blog.ingo-raven.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Als Blu Ray Player selbst ist der BD 390 OK, die Streaming/USB-Möglichkeiten wirken jedoch vom Ansatz zwar gut, jedoch noch technisch völlig unausgereift. Somit fragt man sich, wofür man also etwa 100,- € mehr gegenüber dem BD 370 bezahlt, welcher sogar einige der angesprochenen Probleme nicht aufwies.</p>
<p>Theoretisch könnten die Probleme schnell mittels Firmware-Ipdate gelöst werden, allerdings weist die Reaktion der Hotline eher darauf hin, dass dies Waiting for Godot gleichkommen mag.</p>
<p>Mehr Informationen über den BD 390 findet man hier bei Amazon:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B002IID2A2&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Blu Ray Player Samsung BD P1600 und LG BD 370</title>
		<link>http://blog.ingo-raven.de/2009/08/26/blu-ray-player-samsung-bd-p1600-und-lg-bd-370/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blu Ray Player]]></category>
		<category><![CDATA[LG BD 370]]></category>
		<category><![CDATA[Media Player]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung BD P1600]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele andere liebäugelte ich schon seit einiger Zeit mit der Anschaffung eines Blu Ray Players, um in den Genuss hochaufgelöster Videos zu kommen. Angesichts immer größer werdender Regale mit Blu Ray Disks in den Regalen der Geschäfte und gleichzeitig fallender Preise für die Player war es nun kürzlich so weit. Eigentlich suchte ich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele andere liebäugelte ich schon seit einiger Zeit mit der Anschaffung eines Blu Ray Players, um in den Genuss hochaufgelöster Videos zu kommen. Angesichts immer größer werdender Regale mit Blu Ray Disks in den Regalen der Geschäfte und gleichzeitig fallender Preise für die Player war es nun kürzlich so weit. Eigentlich suchte ich einen Media Player, also ein Gerät, um Musik, Videos und Fotos von USB-Festplatten oder über (W)LAN abzuspielen. Hierzu kamen diverse Geräte in Betracht, die all ihr Für und Wider hatten. Dann stieß ich jedoch in der Werbung eines Elektronik-Markts auf die Beschreibung eines aktuellen Blu Ray Players, welcher ebenfalls einen USB-Port und einen LAN-Port hatte. Das wäre doch die Zwei-Fliegen-mit-einer-Klappe-Lösung: Ein Blu Ray Player für Blu Ray Wiedergabe, der gleichzeitig die Aufgabe des Media Players übernehmen kann.</p>
<div id="attachment_280" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-280" title="bdp1600_m" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/08/bdp1600_m.jpg" alt="bdp1600_m" width="250" height="250" /><p class="wp-caption-text">Der Samsung BD P1600</p></div>
<p>So kam ich nach dem nächsten Einkaufsbummel mit einem Samsung BD P1600 nach Hause. Dieser besitzt gar zwei USB-Ports (Vorder- und Rückseite) und einen LAN-Anschluss für ein Netzwerkkabel und ist zudem WLAN-Ready, was bedeutet, über einen USB-WLAN-Stick bekomme ich WLAN-Zugang. Der Verkäufer versicherte mir, dass der Player die von mir gewünschten Aufgaben bewältigt.</p>
<p>Zu Hause habe ich das Gerät dann gesichtet und näher untersucht: Der P1600 wirkt sehr elegant und ansprechend, die Touch-Buttons und das Front-Panel sahen sehr gut aus. Der Anschluss an die Umgebung über HDMI und Digital Audio (TOS-Link) war problemlos, so dass ich direkt die erste Blu Ray Disk starten konnte. Gleich fiel auf, dass der Samsung neben dem leisen Surren des Laufwerks selber noch einen weiteres Geräusch produzierte, da er einen Lüfter hat. Das Bild und der Ton waren voll überzeugend, wie zu erwarten war.</p>
<p>Nun ging es daran, den Samsung BD P1600 auf seine Fähigkeiten als Media Player zu testen: Der USB-Stick wurde direkt erkannt und mittels Menü hat man Zugriff auf die dort enthaltenen Dateien. Als erste versuchte ich es mit Musik: die MP3s liefen problemlos, doch leider zeigte er all meine WAV-Dateien (ich mag Musik unkomprimiert) erst gar nicht an, was für mich ein gravierendes Minus war. Fotos zeigt er nur im JPEG-Format an, welches anderseits das wichtigste Format ist. Dann kam Video: Auf dem USB-Stick war ein gerippte DVD, und auch diese zeigte er erst gar nicht an, sprich die Wiedergabe einer DVD von einem USB-Datenträger ist nicht möglich (nur AVI /DIVX-Dateien). Apropos Datenträger: All meine USB-Festplatten wurden nicht erkannt! In der Bedienungsanleitung stand etwas im Sinne von &#8220;übergroße Festplatten werden unter Umständen nicht richtig erkannt&#8221;. Allerdings waren alle von mir getesteten Festplatten sicherlich nicht übergroß (was immer das heißen mag), sondern hatten gerade mal 160 bis 500 GB. Die Lösung war, dass der Samsung nur mit FAT32 formatierte Medien erkennt, nicht aber solche, die mit NTFS formatiert sind, was aber wiederum Standard für Festplatten ist.</p>
<p>Der nächste Flop war der LAN-Zugang: Es stelle sich heraus, dass dieser ausschließlich dazu gedacht ist, BD Live zu empfangen, ein Dienst, mit dem man Zusatzinfos und Bonus-Material zu den Filmen aus dem Internet anzeigen kann. Das gleich gilt für WLAN, was übrigens nur mit einem speziellen USB-WLAN-Stick von Samsung möglich zu sein scheint (welcher auch nur 69,- Euro kostet <img src='http://blog.ingo-raven.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fazit: der Samsung BD P1600 ging zurück zum Händler.</p>
<p>Einige Recherche bracht anschließen heraus, dass die meisten Blu Ray Player ebenfalls USB und LAN haben, aber auch sie  die angesprochenen Probleme in gleicher oder ähnlicher Form aufweisen. Dummerweise vermissten wir nun die Möglichkeit, Blu Ray zu schauen. Also musste eine andere Lösung her. Nachdem wir diverse Media Player studiert hatten und schon statt dessen die Anschaffung einer Playstation 3 erwogen hatten (wobei wir überhaupt keine Computer-Spieler sind und es auch nicht werden wollen), versuchten wir es doch noch mal mit einem Blu Ray Player: dem LG BD 370.</p>
<div id="attachment_281" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-281" title="bd-370_m" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/08/bd-370_m.jpg" alt="bd-370_m" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Der LG BD 370</p></div>
<p>Dieser wirkt mit seinem blau beleuchteten Control-Rad ebenfalls optisch ansprechend, hat ebenfalls USB (allerding nur vorne hinter einer Klappe) und LAN-Anschluss. Bild und Ton sind ebenfalls überzeugend, die in einigen Foren bemängelten Ruckler traten bisher zum Glück nicht auf (vielleicht half die aktuellere Firmware). Als Media Player ist er aber deutlich besser. Er spielt zwar ebenfalls kein WAV, kann aber zumindest DVD vom USB-Stick wiedergeben (wenngleich ohne Menüstruktur). Die Bildschirmmenüs sehen außerdem wesentlich besser aus. Auch er kann über LAN nicht wirklich Dateien aus dem Netzwerk streamen, dafür kann man als Bonus Youtube-Videos browsen und schauen, er hat keinen Lüfter, und schließlich war er preisgünstiger.</p>
<p>Wer sich für eins dieser Geräte interessiert, findet weitere Informationen über die folgenden Amazon-Links.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001UNNQ3O&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"> </iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001TIM2AS&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Das Streetsurfing Waveboard &#8211; Qigong-Maschine mit Fun auch für Erwachsene</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entspannung und Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Qigong]]></category>
		<category><![CDATA[Waveboard]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim bekam zu seinem letzten Geburtstag ein Waveboard &#8211; dieses neuartige Skateboard, auf dem man auf nur zwei Rädern balanciert und sich durch Körperdrehung in s-förmigen Wellenlinien voranbewegt. Ich gebe zu, dass auch ich gleich von diesem Gerät fasziniert war und eine gewisse Lust verspürte, mich ebenfalls darauf zu versuchen. Allerdings habe ich es sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-270" title="waveboard-1" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/07/waveboard-1.jpg" alt="waveboard-1" width="300" height="157" />Tim bekam zu seinem letzten Geburtstag ein Waveboard &#8211; dieses neuartige Skateboard, auf dem man auf nur zwei Rädern balanciert und sich durch Körperdrehung in s-förmigen Wellenlinien voranbewegt. Ich gebe zu, dass auch ich gleich von diesem Gerät fasziniert war und eine gewisse Lust verspürte, mich ebenfalls darauf zu versuchen. Allerdings habe ich es sonst gar nicht mit rollenden, Balance erfordernden Fortbewegungsmitteln (vom Fahrrad mal abgesehen) &#8211; ich kann also weder Rollschuh, Inline-Skater, Schlittschuh noch Skateboard fahren. Dementsprechend wirkten meine ersten Probeversuche mit dem Waveboard &#8211; einfach mal in der Wohnung draufstellen und sich dabei irgendwo festhalten &#8211; wenig ermutigend.</p>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-271" title="waveboard-2" src="http://blog.ingo-raven.de/wp-content/uploads/2009/07/waveboard-2.jpg" alt="waveboard-2" width="250" height="333" /><p class="wp-caption-text">Durch Drehen des Körpers treibt man das Waveboard in Schlangenlinien an</p></div>
<p>Als Tim dann aber eine Woche auf Klassenfahrt war, ergab sich ganz natürlich die Gelegenheit, das Ganze intensiver in aller Ruhe auszuprobieren. Meine Frau hatte ebenfalls der Ehrgeiz gepackt und sie schaffte es bald, sich die ersten Meter abwärts rollend auf dem Waveboard zu halten. Auch mir gelang dies dann nach einigen Versuchen: Es ist wie beim Fahrrad &#8211; im Stehen fällt es um, während der Fahrt bleibt es von allein im Gleichgewicht. Daher sollte man die ersten Meter einen seichten Hang abwärts versuchen. Ist man nicht alleine, kann man auch auf dem Waveboard stehend einer zweiten Person beide Hände reichen, damit man man zunächst Halt hat, und sich dann langsam seitlich ziehen lassen. Dabei kann man versuchen, die Hände loszulassen, um das Gleichgewicht zu finden. Hat man Angst oder verspürt Unsicherheit, kann man jederzeit die Hände wieder ergreifen.</p>
<p>Diese erste Hürde &#8211; das Stehen im Gleichgewicht bergab &#8211; war also relativ schnell genommen. Etwas schwerer gestaltete sich nun das Vorankommen bei ebener Straße. Das Waveboard ist &#8220;self-propelled&#8221; &#8211; wird also durch die eigene Bewegung angetrieben, ohne dass man wie beim normalen Skateboard sich immer wieder mit einem Bein vom Boden abstößt, um Schwung zu bekommen. Dies funktioniert durch die leichte Vorwärtsneigung der von der Seite gesehen  schräg montierten Achsen in Verbindung mit dem elastischen Torsionsstab, der die vordere und hintere Hälfte des Boards verbindet.</p>
<p>Man muss nun den ganzen Körper seitlich hin und her drehen, wodurch man sich in Schlangenlinien fortbewegt. Am Anfang war dieser Vorgang sehr anstrengend und ich bekam kaum einen Vorwärtsimpuls. Während das Ganze bei Tim bereits völlig mühelos wirkte, kämpfte ich mich ruckartig in eher eckig wirkenden Bewegungen voran. Es bedurfte einiger Zeit, bis sich diese Bewegungen nach und nach glätteten und rundeten. Dadurch wurde das Fahren immer müheloser. Tatsächlich stammt die Bewegung meiner bisherigen Erfahrung nach nicht von einem bestimmten Ausgangspunkt des Körpers, sondern alle Körperteile &#8211; Füße, Beine, Hüfte, Rumpf und Schultern sind gleichermaßen beteiligt. Dadurch kommt es bei richtiger Technik auch nicht mehr zu Muskelkater oder Erschöpfung einzelner Muskeln.</p>
<p>Diese Bewegung entspricht im verblüffenden Maße einer Grundbewegung, die ich vor Jahren beim Qigong (genauer gesagt eine der Grundbewegungen das Chan Mi Qigong) oder Tai Chi kennengelernt habe. Hier kam es ebenfalls auf das entspannte, runde Bewegen des ganzen Körpers an. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Entspannung  und das Loslassen &#8211; nicht mit Kraft arbeiten, sondern die Entfaltung der Bewegung einfach zulassen. So ausgeführt wirkt das Waveboard-Fahren schnell entspannend und in natürlicher Weise belebend &#8211; die Art der Bewegung mobilisiert den Fluss des Qi&#8217;s, wie es in der traditionellen chinesischen Medizin heißt. Daher bezeichne ich es in der Überschrift als Qigong-Maschine.</p>
<p>Wir haben mittlerweile alle drei ein eigenes Board und machen damit regelmäßig Ausflüge, bei denen wir etliche Kilometer beuspielsweise an der Ruhr entlang fahren. Oder wir drehen einige Runden direkt in unserer Straße oder Sonntags auf einem leeren Parkplatz.</p>
<p>Das Waveboard gibt es übrigens in verschiedenen Ausführungen, wobei mir das Original von Streetsurfing wesentlich besser gefiel als preisgünstigere Alternativen. Nähere Infos finden sich unter dem folgenden Amazon-Link:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marknoguisty-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000Y15RRG&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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