Archiv für die Kategorie: “Ernährung”



Nichts geht über frisch ausgepressten Orangensaft, am besten aus Bioorangen. Für den "Dauerkonsum" trinke ich Saft aus Konzentrat.

Nichts geht über frisch ausgepressten Orangensaft, am besten aus Bio-Orangen. Für den "Dauerkonsum" trinke ich Saft aus Konzentrat.

Ich bin ja ein absoluter Fan von Orangensaft, der schon fast so was wie mein “Grundgetränk” darstellt. Bekanntlich gibt es diesen ja in diversen Varianten (in absteigender Reihenfolge von gut bis schlecht): neben frisch ausgepresst gibt es den gekühlten Direktsaft, den Saft aus Konzentrat, aber auch den sogenannten Orangennektar und schließlich noch das Fruchtsaftgetränk.

Der Direktsaft schmeckt schon recht gut, ist aber bei einem Preis von 1,39€ bis 2,59€ pro Liter recht teuer, so dass es schon ins Geld geht, wenn man ihn literweise ständig trinken würde. Somit greife ich für diesen Zweck zum Orangensaft aus Konzentrat im Tetrapack, den wir meist als 12er-Palette kaufen.

Was mich aber immer wieder erschreckt ist die Tatsache, dass ich beim Einkaufen häufig Leute beobachte, die stattdessen den meist in der Nähe stehenden Nektar nehmen, obwohl dieser häufig nur unwesentlich billiger ist. Hierbei handelt es sich um ein Gemisch aus Saft, Wasser und Zucker, wobei nach der Richtlinie lediglich 50% Saft enthalten sein muss. Der Geschmack? Eklig! Das kann doch kein Mensch dem Saft gegenüber vorziehen. Und wenn doch, wäre man mit dem Saft, den man selbst mit Zuckerwasser verpanscht, dann deutlich billiger bedient.

Ich denke, dass vielen einfach dieser Umstand nicht bewusst ist und sie den Nektar aus Unwissenheit nehmen.

Wenn Sie übrigens in einem Restaurant einen Orangensaft bestellen, muss Ihnen auch solcher gebracht werden, denn nur der mit einem Fruchtsaftanteil von 100% darf sich Saft nennen.

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    himbeeren

    Ich liebe Himbeeren! Schon als Kind waren sie immer meine Lieblingsfrüchte, und das nicht nur pur, sondern auch in Form von Himbeerjoghurt, – eis, – torte oder -sahnepudding. Daher registrierte ich neulich beim Herumschlendern in der Mayerschen Buchhandlung aus den Augenwinkeln einen Buchtitel namens “Krebszellen mögen keine Himbeeren”, den ich dann gleich zum Probelesen im World-Cafe des gleichen Hauses mitnahm (genial, dieses Konzept: Man nimmt sich einen ganzen Stapel Bücher und liest diese in aller Ruhe im Selbstbedienungs-Cafe – dazu einen Latte Machiato oder einen Himbeer-Shake – und dann die Stunden einfach so vergehen lassen …).

    Ich vertrete ja eh die Meinung, dass natürliche Nahrungsmittel oftmals eine unterschätze und nur unzureichend erforschte Wirkung auf unsere Gesundheit haben (siehe auch meinen Artikel über Ernährungstheorien). Auf jeden Fall verspüre ich noch immer regelmäßig einen regelrechten Heißhunger auf Himbeeren, und prompt lese ich in diesem Buch über krebshemmende Antioxidiantien, die in Himbeeren noch häufiger vorkommen als im in dieser Hinsicht schon legendären Broccoli. Damit ist klar warum. Nicht dass ich denke, ich hätte Krebs oder könnte welchen bekommen (wenngleich in meiner Familie einige daran gestorben sind, bin ich ganz sicher, gegen Krebs gut geschützt zu sein, über die Gründe werde ich mal einen zukünftigen Artikel schreiben), aber es erscheint mir logisch, dass mit zunehmendem Alter der Körper zunehmend nach bestimmten Stoffen verlangt, die er etwa zur Zellregeneration benötigt. Auch heute, wo ich mich gerade von einer Erkältung erhole (es scheint ein besonders fieser Virus umzugehen, denn normalerweise erkranke ich kaum noch), hatte ich plötzlich Heißhunger auf einen kühlen Himbeer-Milkshake. Praktischerweise konnte ich Tim dazu bewegen, mir einen solchen zuzubereiten :)

    Und da er so lecker ist, hier das Rezept (für 3 Personen):

    400 g tiefgefrorene Himbeeren
    600 ml Milch
    5 EL Zucker (bzw. ca. 65 g

    Alles in der Küchenmaschine verquirlen.

    Mit Zucker schmeckt es mir natürlich besser als ohne. Ich bin mal gespannt, wann man entdeckt, dass der verpönte Zucker vielleicht irgendeine der Wirkungen der Frucht noch verstärkt ;)

    Hier noch ein Link zu Amazon zum besagten Buch:

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      Nachdem ich neulich beschrieben habe, wie man Crepes perfekt in der Partypfanne machen kann, fanden etliche Surfer ihren Weg zu meinem Blog, die auf der Suche nach “Crepe selber machen” waren, also nach dem passenden Rezept. Daher möchte ich hiermit unser Crepe-Rezept  nachliefern. Es ist so einfach, dass Tim (11 Jahre) sie sich häufig alleine macht:

      Ein leckerer Crepe

      Ein leckerer Crepe

      Zutaten (für ca. 5-6 Crepes)

      200 g Mehl
      3 Eier
      300 ml Milch
      1/4 TL Salz
      evtl. Zitronenschale

      Zubereitung der Teigs

      Eier und Milch vermixen, dann Mehl zuschütten und dabei verrühren.  Zitronenschale abreiben und hinzufügen. Das Salz kann man auch weglassen.

      Zubereitung in der Pfanne

      Einen Stich  Butter in die Pfanne geben, dann soviel Crepe-Teig in die Pfanne geben und mit dem Holzwischer verteilen, dass anschließend der Boden der Pfanne dünn bedeckt ist. Sobald sich der Crepe vom Boden zu lön beginnt, kann die Füung (süß oder herzhaft, z.B. Apfelmus, Nutella, Schinken mit Frischkäse, usw.) auf den Boden gegeben werden und der Crepe wird dann in der Pfanne gefaltet. That’s it.

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      Gerade zum Thema Ernährung gibt es scheinbar Theorien wie Sand am Meer, und immer wieder kommen diese zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen: So hieß es oft, Margarine sei besser als Butter, oder Eier seien ungesund, man solle möglichst wenig Fett essen, oder doch Fett, aber das richtige, usw.

      Hmm, Natürliches ist lecker und gesund

      Hmm, Natürliches ist lecker und gesund

      Was soll man nun glauben

      Ich meine, mittlerweile gewisse Tendenzen als richtig erkannt zu haben, und habe ein Gespür dafür entwickelt, was plausibel und was durch andere Interessen bedingt ist. Ich verzichte im Nachfolgenden auf die Angabe irgendwelcher Quellen oder Belege für meine Behauptungen. Dies wäre leicht möglich, da aber bei der Flut an Informationen, Meinungen und Gegenmeinungen im Web ohnehin alles belegbar oder widerlegbar ist, bringt es im Endeffekt nichts und erschwert nur die Lesbarkeit. Wahrheit wird sich dem Leser letztlich als solche intuitiv aufgrund der immanenten Plausibilität und der Deckung mit der eigenen Erfahrung zu erkennen geben.

      Naturprodukte sind fast immer gut, Industrieprodukte besser zu meiden

      Nahrung aus der Natur verfügt nicht nur über Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine etc., vielmehr steckt in ihnen auch Information, in letzter Konsequenz ist in ihnen die Energie der Sonne, der Erde, des Wassers gespeichert. Haltbar gemachten Industrieprodukten fehlt diese Art von Energie oftmals, sie sind tot, selbst wenn rein zahlenmäßig die Liste der Nährstoffe gleich wäre.

      Aus diesem Grund ist das “natürlichere” Produkt Butter um Welten gesünder als Margarine. Dass letztere besser sei, ist Ergebnis einer seit Jahrzehnten von einer ganzen Industrie künstlich erzeugten Lügenkampagne. Margarine ist zwar scheinbar ein pflanzliches Fett, aber tatsächlich sind pflanzliche Fette in der regel flüssig und müssen künstlich gehärtet werden, wodurch ungesunde Transfette entstehen, Außerdem findet sich in Margarine eine lange Liste weiterer Zusatzstoffe.

      Was ich mit Energie und Information meine, lässt sich übrigens durch wissenschaftliche Analyse teilweise kaum messen. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass beim derzeitigen wissenschaftlichen Stand die Bedeutung und Funktion etlicher der hochkomplexen Verbindungen in natürlichen Nahrungsmitteln noch völlig unbekannt ist. Es ist ein Wunschdenken, wenn man der Wissenschaft mehr zuschreibt als sie derzeit zu leisten in der Lage ist. Ähnlich sieht es in der Medizin bezüglich der Homöopathie aus: deren Wirkstoffe sind derart niedrig konzentriert, dass sie eigentlich nicht wirksam sein dürften. Aber was weiß man schon vom hochkomplexen System Organismus; jedenfalls länsgt nicht so viel, wie man gemeinhin denkt.

      Olivenöl ist gut

      Das ist einfach so. Am besten nimmt man ein hochwertiges Öl, es schützt vermutlich vor mehr als man sich vorstellen kann. Ähnliches gilt auch für gewisse andere hochwertigen Pflanzenfette (solange diese naturbelassen sind, also bloß nicht gehärtet wie z.B. Margarine). In Regionen, in denen hauptsächlich Olivenöl verwendet wird, treten manchen Allerwelt-Krankheiten kaum auf.

      Essen, was einem schmeckt

      Der Glaube, irgend eine Ernährungstheorie könnte einem sagen, was man in welchen Anteilen essen soll, ist ein Irrglaube. Jeder Mensch ist anders, hat andere Voraussetzungen, benötigt anderes, und zudem noch Unterschiedliches zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Es gibt aber zum Glück doch eine Instanz, die einem verrät, was man momentan dringend braucht und was nicht: der Appetit. Logisch ist doch, dass der Körper auf das, an dem es ihm gerade mangelt, regelrechten Heißhunger aufbaut. Folgt man also seinen Gelüsten, müsste man das Passende automatisch zu sich nehmen. Das stimmt im Prinzip auch, einziger Haken sind alerdings die vielen Aromen, die in Lebensmitteln zu finden sind. So könnte mein Appetit auf eine spezielle Speise – sagen wir einmal Himbeeren – auch gestillt werden durch Nahrungsmittel mit künstlichen Himbeeraroma, obwohl in diesen der entscheidende Wirkstoff der Himbeere, den mein Körper gerade braucht, gar nicht enthalten ist. Aromen verwirren also unser natürliches Regulationssystem. Vermeidet man aber Nahrungsmittel, die Aromen enthalten, passt alles wieder. Man kann übrigens mit etwas Übung künstliche Aromen leicht als solche erschmecken und außerdem erkennen, ob ein bestimmter Appetit auf etwas einen natürlichen oder künstlichen Ursprung hat.

      Natürlich gehört dazu auch, aufmerksam zu erspüren, wann man satt ist und wo die reine Fresslust einsetzt, sonst kann man sich die Folgen leicht ausmalen.

      Bio ist gut

      Auf jeden Fall alles in Bioqualität kaufen! Früher gab es kein Bio, früher brauchte man auch kaum Bio. Früher waren Nahrungsmittel nämlich noch “natürlich”, heute wachsen sie oft in Gewächshäusern unter Glas, zur unnatürlichen Jahreszeit, auf künstlich gedüngten Böden, werden mit Giften übersprüht und mit künstlichen Aromen aufgepeppelt. Igitt! Auch wenn’s teurer ist, unbedingt Bio nehmen. Dafür würde ich eher auf einen teuren Urlaub oder ein teures Auto verzichten.

      Hände weg von Nahrungsergänzungsmitteln

      In guten natürlichen Nahrungsmitteln ist alls drin, was man braucht. Dummerweise ist minderwertiges Essen manchmal billiger oder schneller zuzubereiten. In diesem Falle entsteht leicht der Wunsch, trotzdem seiner Gesundheit etwas Gutes tun zu wollen, indem man einfach des fehlende Gesunde in Form irgendwelcher Pillen oder Pülverchen zu sich nimmt. Das funktioniert jedoch nicht. Diese Präparate nützen in vielen Fällen gar nichts oder können in dieser Forrm kaum aufgenommen werden, oder sie sind regelrecht gefährlich. Überdosierung der fettlöslichenn Vitamine führt nämlich ohnehin zu Vergiftung, und wer weiß schon, was ein künstlicher Mix solcher Stoffe auf Dauer bewirkt. Ich selbst merke etwa bei Multivitaminsäften, dass diese künstlich schmecken und mir irgendwie nicht gut tun. Da trinke ich frischen Orangensaft um Welten lieber, und selbst wenn ich davon große Mengen trinken würde, kommt kein Gefühl des Ekels oder der Übelkeit auf.

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        Lasagne – dieser leckere italienische Nudelauflauf… hmmm. Ich liebe Lasagne in fast allen Variationen. Jeder, der schon einmal Lasagne gegessen hat, weiß allerdings, dass sie im Detail doch recht unterschiedlich schmecken kann. Das folgende Rezept ist für eine ganz besonders leckere Lasagne, die bis jetzt wirklich jedem gemundet hat wie sonst kaum eine. Es stammt von einem alten Schulkameraden, der für gerade diese Lasagne berühmt war.

        Dieses Bild zeigt zwar nicht meine Lasagne, aber so ähnlich sieht sie aus - ohne allerdings das Gemüse im Ragout

        Dieses Bild ist zwar nicht meine Lasagne, aber so ähnlich sieht sie aus - ohne allerdings das Gemüse im Ragout

        Also, was ist das Besondere an dieser Lasagne? Es sind zwar die meisten Standard-Zutaten drin, zusätzlich aber noch Spinat, durch den übrigens die Ragout-Füllung letztlich nicht wie üblich rot wirkt, sondern eher braun (= grün + rot). Keine Angst, ich selbst bin auch kein Super-Spinat-Fan, sie schmeckt aber eh nicht danach. Was nicht drin ist, ist Schinken. Dann gibt es noch diesen einmaligen Weinbrand-Überguss, und die leckere weiße Soße zwischen den Schichten. Also, wer gerne isst oder kocht (oder beides) – unbedingt einfach mal ausprobieren.

        Das Rezept

        Hier das Rezept (offiziell wie üblich für 4 Personen)

        Zutaten für das Ragout

        2 EL Öl
        2 Zwiebeln
        1-2 Knoblauchzehen
        500 g Gehacktes (halb und halb)
        150 g tiefgefrorener Spinat
        125 g Champignons
        2 EL Tomatenmark
        1 Bund Kräuter
        125 ml Weißwein
        125 ml Instantbrühe
        125 ml Sahne
        Salz, Pfeffer, Oregano

        Zutaten für die Bechamel-Soße

        45 g Butter
        45 g Mehl
        175 ml Sahne
        375ml Milch
        1 Bund Schnittlauch
        Salz, Pfeffer, Muskat

        250 g Lasagne – Nudeln
        Parmesankäse, Weinbrand

        Zubereitung

        Zwiebeln und Knoblauch (wir nehmen unser besonderes Olivenöl) anschmoren, anschließend das Gehackte anbraten. Nun folgt der Wein, die Instant-Brühe (für die ich immer das Pulver in einer Tasse mit heißem Wasser löse, kleine Klümpchen sind egal), das Tomatenmark, die Champignons (frische oder geschnittene aus der Dose) und der Spinat (wir nehmen jetzt immer tiefgefrorenen, der in so Pellets portioniert ist, die kann man auch gefroren wie sie sind in die Pfanne geben). Anschließend noch die Sahne dazu und würzen (ich nehme als Ausgangsmenge 2 Teelöffel Salz) und Kräuter (Oregano, Thymian, mal so, mal so…) hinzugeben.

        Bechamel-Soße

        Butter bei nicht zu großer Hitze schmelzen, nach und nach das Mehl einrühren. Am Schluss ergibt dies mehr oder weniger einen einzigen großen Klumpen, der dann mit der Milch abgelöscht wird (nach und nach hinzugießen), dann die Sahne hinein. Die Soße sollte jetzt normal dickflüssig aussehen. Anschließend nochmals etwas aufkochen, dann wird sie ohnehin noch dicker. An Gewürzen Salz, Pfeffer, und – ganz wichtig für mich! – Muskat (den wir frisch mit einer Mühle reiben). Schnittlauch noch rein, das war’s.

        Auf den Nudeln steht meist, dass kein Vorkochen notwendig sei. Schmeißt man jedoch die harten Nudelplatten in die Backform, so ist die fertige Lasagne oft äußerst “bissfest” bis hin zu stellenweise noch völlig hart und trocken. Daher lege ich die einzelnen Nudelplatten zuvor für einige Minuten in warmes Wasser (dabei die Platten etwas gegeneinander verdrehen und gelegentlich bewegen, da die Nudeln leicht aneinander kleben bleiben).

        Optimal ist, wenn man mit mehreren Leuten diese Schritte – Ragout kochen, weiße Soße machen, Nudeln wässern – parallel machen kann, ansonsten würde ich erst das Ragout kochen, dann die Nudeln ins Wasser geben und danach die Bechamel-Soße zubereiten, das Ragout also solange bei kleiner Hitze stehen lassen.

        Nun braucht man eine passende Form aus Keramik oder Glas, die zuvor mit etwas Butter gefettet wird. Man braucht insgesamt fünf Schichten aus Nudeln (also Anzahl der Plattern durch fünf teilen für eine Schicht). Unten rein kommen Nudeln, darüber ein Drittel der weißen Soße. Dann wieder Nudeln, dann eine Hälfte des Ragouts, wieder Nudeln, zweites Drittel der weißen Soße, Nudeln, andere Hälfte Ragout, Nudeln, und die letzte Schicht ist weiße Soße. Darüber kommt nun geriebener Parmesan (möglichst frisch, wenn man ihn mag, ruhig die ganze Oberfläche damit bedecken). Zur Krönung noch kleine Butterflöckchen darauf und zwei bis drei Eßlöffel Weinbrand.

        Die Form kommt nun für 30 Minuten in den auf 175 Grad vorgeheizten Ofen. Ich nehme eine Glasform mit Deckel (verhindert Austrocknen gerade bei Umluft, es geht aber auch ohne), den ich die letzten 5 Minute abnehme , und dann noch Oberhitze einschalten, um die Oberfläche schön anzubräunen.

        Dazu kann man Baguette, Salat und Rotwein servieren. Guten Appetit.

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        Crepes, wer mag die nicht? Diese hauchdünnen Pfannekuchen mit eingefaltener Fllung – etwa Nutella, Apfelmus, Herzhaftes, Obst … – Rezepte gibt es wohl genug. Zumindest Tim liebt sie über alles. Will man Crepes selber machen, so braucht man dazu ein spezielles Gerät, was dem der Profis ähnlich ist und im Fachhandel erhältlich ist, z.B. dieses von Amazon:

        Schaut man näher hin, stellt man allerdings fest, dass 34 cm nicht gerade groß für Crepes ist und dass 79,98 € auch nicht wirklich ein  Preis ist, bei dem man am liebsten sofort zugreifen möchte ;)

        Geht das nicht auch billiger? Geht es! Es gibt doch überall diese “Partypfannen”, sehen aus wie eine große Pfanne mit einem Stromkabel dran. In einer solchen macht sich Tim seit einiger Zeit seine Crepes selbst, und das klappt wirklich hervorragend. Die Pfanne ist im Nu heiß, lässt sich leicht reinigen (einfach auswischen, in die Spülmaschine kann sie allerdings nicht), und dank der stufenlosen Wä¤rmeregulierung gelingt jeder Crepes so, wie man ihn möchte. Und als wir dann noch irgendwo für wenig Geld solch einen Holzverstreicher gefunden haben, sah Tim beim Crepe-Machen auch noch aus wie ein Profi.

        Wer nicht selber lange suchen und vergleichen will, nimmt am besten gleich diese von Amazon. Mit 40cm Durchmesser, Antihaftbeschichtung, 1500 Watt und 2 Jahre Garantie kann man bei dem Preis wohl nichts falsch machen. Ach ja, für ihren eigentlichen Zweck, Dinge bei Parties warm zu halten oder solche darin zuzubereiten, eignet sie sich natürlich auch noch :)

        Unser Crepe-Rezept findet man hier .

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